This Could Hurt (iPhone/ iPad) – Gutes Timing heißt länger Leben


Ist This Could Hurt ein Schleichspiel-Höhepunkt?

In den letzten Wochen gab es im Schleichspiel-Genre viele Entwickler wie , die um die Gunst der iPhone- und iPad-Spieler kämpften. Der Launch von This Could Hurt war mit dem 10.05.2012 geschickt gewählt. Hilft der taktische Zug bei der Etablierung der Universal-App im App Store? 28 Reviews ergaben im deutschen Store bereits 4 Sterne.

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0.89€ für den This Could Hurt-Download

Sparfüchse sollten bei This Could Hurt augmerksam werden. Der neue Schleichspiel-Eintrag von weiss mit toller Grafik und einer sauber umgesetzten Spielmechanik zu beeindrucken. Mit nur 74 MB braucht sich niemand um This Could Hurt-Speicherprobleme zu kümmern. This Could Hurt-Videos und -Screenshots zeigen dir weitere Details zum Spielablauf der Schleichspiel-App.

Schleichspiel-Gameplay von

hat sich bei This Could Hurt darauf konzentriert die Schleichspiel-Fans zu bedienen. Neben den bekannten Schleichspiel-Elemente finden einige interessante Ideen den Weg in This Could Hurt. Bei 28 Reviews muss sich noch keine Sorgen um die Wertung machen. Besonders die saubere Grafik von This Could Hurt weiss die meisten Schleichspiel-Spieler zu begeistern.

 

App-Info

This Could Hurt

Der Entwickler hat den App Store-Release von This Could Hurt am 10.05.2012 vollzogen. Der Platz, den This Could Hurt  auf deinem iOS-Gerät einnehmen wird, misst 74 MB. Der Preis für die Version 1.1 beträgt 0.89€. Kinder unter 9+ Jahren empfiehlt This Could Hurt jedoch nicht.

 

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News zu This Could Hurt

Leider bisher keine News verfügbar.

Kann ein Masochist überhaupt This Could Hurt durchspielen?

Der Titel von This Could Hurt kann ruhig ernst genommen werden. Es wird wehtun. Denn als Wächter einer Eiche, die alles mit Leben erfüllt, müssen wir bereit sein, durch eine Welt des Schmerzes zu gehen. Wer die Strecke nicht im Kopf hat, wird das zu spüren bekommen.

Größte Einfachheit mit maximalem Schmerz

Wie kaum ein anderes Spiel verbindet This Could Hurt die simpelste Steuerung, die man sich vorstellen kann, mit einem sehr anspruchsvollen Gameplay. Unser Held läuft in jedem Level vollkommen automatisiert eine Strecke ab, die einem Hardcore-Parkour voller lebensgefährlicher Fallen gleicht. Unsere Aufgabe besteht alleine darin, zu bestimmen wann wir halten und wann wir wieder weiterlaufen. Timing ist alles.

Schöne Level, harte Passagen

So einfach die Steuerung auch ist, das Leveldesign ist manchmal etwas unfair ungestaltet. Ohne eine genaue Kenntnis aller Mechanismen, ist es selten möglich beim ersten Durchgang lebend das Ziel zu erreichen. Überall erwarten uns rotierende Kreissägen, hervorspringende Stachel aus den Wänden, bewegliche Böden, Schussanlagen und jede Menge weitere tödliche Fallen. Nach mehreren Durchgängen versteht man aber, wie die Mechanismen ineinandergreifen. Mit einem präzisen Timing kann man dann den Tanz auf der Klinge also meistern.


Upgrades schwer erreichbar

Da unsere Leistungen nach Schnelligkeit, Lebensenergie und erreichten Punkten belohnt werden, können wir uns vor jedem Level im Shop mit ein paar vereinfachenden Upgrades ausstatten. Die meisten Ingame-Extras sind ohne diese Upgrades erst gar nicht erreichbar. Zwar sind die Upgrades einigermaßen erschwinglich, aber man muss schon sparsam mit ihnen umgehen.

Fallen wir in einen Abgrund, oder geht uns aufgrund zu vieler Fehler die Lebensenergie aus, müssen wir in der Regel das komplette Level von vorne beginnen.

Leider verliert man in This Could Hurt manchmal die Orientierung

Fluch und Segen von This Could Hurt ist die isometrische Perspektive. Sie ermöglicht den verschlungenen Levelaufbau und die unterhaltsam anzuschauenden und oft überraschenden Laufwege des Helden. Öfter sind diese jedoch so verschlungen, dass kaum nachvollziehbar ist, wo wir gerade sind. Wenn damit noch unvorhersehbare Fallen verbunden sind, wird es sogar etwas frustrierend. Und eben sehr schmerzvoll.

iTouchandPLAY.de-Wertung:
  

This Could Hurt verbindet einfachstes Stop & Go-Gameplay mit wahnsinnig hohen Anforderungen an das Timing. Ein Level ohne Energieverlust zu überstehen ist nur mit sehr viel Geduld zu meistern und zum Glück auch gar nicht nötig. Das Leveldesign ist trotz vieler schwer einsichtiger Passagen hervorragend und sehr herausfordernd. Auch aufgrund der tadellosen Präsentation steht einer vergnüglichen Reise in die Welt des Schmerzes nix entgegen!

Videos zu This Could Hurt

Screenshots

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gepostet von Sebastian Yamane

Sebastian Yamane ist ein Analyse-Gamer. Er hat seine Magisterarbeit über das Individuum beim Pokerspielen geschrieben. Sebastian liebt Basketball, gute Musik und schlechte Witze. Wenn er gerade nicht heissblütig an einem Review schreibt, kümmert er sich um das Internet-Marketing von Firmen. Er lebt in Berlin und ist von der Stadt begeistert.

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