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This Could Hurt

This Could Hurt

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0.89 €

Ähnliche Spiele:

Spielspaß
Präsentation
Zugänglichkeit
Bedienung

Masochismus für Einsteiger

Der Titel von This Could Hurt kann ruhig ernst genommen werden. Es wird wehtun. Denn als Wächter einer Eiche, die alles mit Leben erfüllt, müssen wir bereit sein, durch eine Welt des Schmerzes zu gehen. Wer die Strecke nicht im Kopf hat, wird das zu spüren bekommen.




Größte Einfachheit mit maximalem Schmerz

Wie kaum ein anderes Spiel verbindet This Could Hurt die simpelste Steuerung, die man sich vorstellen kann, mit einem sehr anspruchsvollen Gameplay. Unser Held läuft in jedem Level vollkommen automatisiert eine Strecke ab, die einem Hardcore-Parkour voller lebensgefährlicher Fallen gleicht. Unsere Aufgabe besteht alleine darin, zu bestimmen wann wir halten und wann wir wieder weiterlaufen. Timing ist alles.

Schöne Level, harte Passagen

So einfach die Steuerung auch ist, das Leveldesign ist manchmal etwas unfair ungestaltet. Ohne eine genaue Kenntnis aller Mechanismen, ist es selten möglich beim ersten Durchgang lebend das Ziel zu erreichen. Überall erwarten uns rotierende Kreissägen, hervorspringende Stachel aus den Wänden, bewegliche Böden, Schussanlagen und jede Menge weitere tödliche Fallen. Nach mehreren Durchgängen versteht man aber, wie die Mechanismen ineinandergreifen. Mit einem präzisen Timing kann man dann den Tanz auf der Klinge also meistern. Fallen wir in einen Abgrund, oder geht uns aufgrund zu vieler Fehler die Lebensenergie aus, müssen wir in der Regel das komplette Level von vorne beginnen.

“Fluch und Segen isometrische Perspektive”

Da unsere Leistungen nach Schnelligkeit, Lebensenergie und erreichten Punkten belohnt werden, können wir uns vor jedem Level im Shop mit ein paar vereinfachenden Upgrades ausstatten. Die meisten Ingame-Extras sind ohne diese Upgrades erst gar nicht erreichbar. Zwar sind die Upgrades einigermaßen erschwinglich, aber man muss schon sparsam mit ihnen umgehen. Fluch und Segen von This Could Hurt ist die isometrische Perspektive. Sie ermöglicht den verschlungenen Levelaufbau und die unterhaltsam anzuschauenden und oft überraschenden Laufwege des Helden. Öfter sind diese jedoch so verschlungen, dass kaum nachvollziehbar ist, wo wir gerade sind. Wenn damit noch unvorhersehbare Fallen verbunden sind, wird es sogar etwas frustrierend. Und eben sehr schmerzvoll.


This Could Hurt (Chillingo Ltd, 0.89 €) ist ab sofort für iPhone, iPod touch und iPad erhältlich. Folge uns auf Facebook, Twitter und Google+, um über die besten Spiele-Apps auf dem Laufenden zu bleiben.


“Vergnügliche Reise in die Welt des Schmerzes”

“This Could Hurt verbindet einfachstes Stop & Go-Gameplay mit wahnsinnig hohen Anforderungen an das Timing. Ein Level ohne Energieverlust zu überstehen ist nur mit sehr viel Geduld zu meistern und zum Glück auch gar nicht nötig. Das Leveldesign ist trotz vieler schwer einsichtiger Passagen hervorragend und sehr herausfordernd. Auch aufgrund der tadellosen Präsentation steht einer vergnüglichen Reise in die Welt des Schmerzes nix entgegen!””

Yam


  • simples Steuerung
  • anspruchsvoll
  • gutes Leveldesign
  • nicht immer fair
  • keine Checkpoints

 

Orange Agenda

Die schwedischen Flüchtlinge

Das Entwicklerteam von This Could Hurt heißt Orange Agenda. Chillingo vertreibt das iPhone-Spiel stellvertretend für die Schweden. Das Vertrauen konnte sich Orange Agenda be Chillingo durch ihren Erstling Stellar Escape sichern. Stellar Escape ist ein Spiel für iPhone und iPad, bei dem es um eine endlose Flucht geht und dabei vor allem um das rechtzeitige Ausweichen vor Hindernissen. Auch wenn This Could Hurt perspektivisch völlig anders als Stellar Escape dargestellt wird, geht es in beiden Titeln um das richtige Timing und das Überleben. Warum diese Agenda allerdings “orange” ist, bleibt erstmal ein Geheimnis der Programmierer.


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